Über mich & die Gründung von Seed of Memory

Ich wollte schon immer etwas Eigenes machen – etwas, das Sinn ergibt und Menschen wirklich etwas bringt. Kein Produkt, das man eigentlich nicht braucht, sondern eine bessere Alternative zu dem, was es bereits gibt.

Die Idee zu Seed of Memory entstand ganz alltäglich: Beim Blick auf die vielen Grußkarten, die sich über die Zeit angesammelt hatten. Karten voller Erinnerungen, die irgendwann doch im Müll landen. Gleichzeitig sieht man überall Karten mit Plastik, Glitzer und kurzlebigen Materialien. Das fühlte sich für mich nie richtig an.

Nach längerer Recherche stieß ich auf Saatpapier – Papier, das eingepflanzt werden kann und zu Blumen wächst. Damit war klar: Eine Karte muss nicht enden. Sie kann weiterleben.

Ich habe mir eine kleine Werkstatt aufgebaut und begonnen, Saatpapierkarten selbst herzustellen. Heute entsteht Seed of Memory in eigener Fertigung in Lohne (Oldenburg). Da ich aktuell 17 Jahre alt bin, läuft die Unternehmensgründung formal über meine Eltern. Parallel besuche ich das Gymnasium Kolleg St. Thomas der Dominikaner und bin sportlich sowie naturverbunden aktiv – was meinen Blick für Nachhaltigkeit stark geprägt hat.

Seed of Memory steht für bewusste Entscheidungen, nachhaltige Materialien und Erinnerungen, die bleiben. Jede Karte ist ein kleiner Schritt hin zu einem achtsameren Umgang mit unserer Umwelt.

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